Hintergründe zur betriebliche Gesundheitsförderung

Aufgrund der demografischen Entwicklung und der hohen Arbeitslosenzahlen laufen die sozialen Sicherungssysteme unausweichlich auf einen Kollaps zu.

Die Folge: Steigende Sozialabgaben, weniger Leistung, mehr private Zuzahlung!

Die Regierung setzt zunehmend auf Eigenverantwortung und hat Prävention und Gesundheitsförderung – neben der kurativen Medizin, der Rehabilitation und der Pflege - als 4. Säule im Gesundheitssystem verankert.

Studien zum Thema

Von gesunden Mitarbeitern profitiert auch der Arbeitgeber:

• Eine Untersuchung der US-Universität Michigan ergab, dass Firmen, die ihre Belegschaft zu 20 Minuten Sport an 2 Tagen pro Woche ermuntern, im Schnitt 500 Dollar jährlich für jeden Angestellten einsparen: Trainierte Mitarbeiter weisen 61 Prozent weniger Fehlzeiten auf als ihre unfitten Kollegen.

• Die deutsche Wirtschaft, so die Bundesvereinigung Deutscher
Arbeitgeberverbände, verliert jährlich Milliarden Euro aufgrund
gesundheitlicher Probleme von Führungskräften und Belegschaft.

• Laut einer Studie der Technischen Universität Berlin reduzieren sich allein durch bessere Ernährung und mehr Bewegung bereits nach 6 Monaten die Fehlzeiten um 60 Prozent von zwei auf 0,8 Fehltage pro Mitarbeiter. Zudem leiden die Mitarbeiter weniger unter Stress und arbeiteten entspannter.

 

 
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